es ist hier schon ziemlich trocken, viele Zuläufe zu den Seen sind nur noch Rinnsale, viele Brunnen sind trocken, eigentlich sollte es im Frühjahr noch mehr Wasser geben
um Mailand wird scheinbar viel Reis angebaut
Die Poebene ist flach wie ein Brett.
Um Mailand findet der Straßenstrich an Bushaltestellen statt: Eindeutig aufgemachte Frauen tun so, als ob sie auf den Bus warten
weiter weg verschwindet der Reis und wird zuerst durch Wein und dann von Obst ersetzt.
da man in der Poebene keine Berge sieht, und die Landschaft mehr oder weniger gleich ist, und man von einem Kreisel zum anderen, an den nächsten Gebäudeansammlungen vorbei fährt, kann ich mich nur an der Sonne orientieren, um die ‚grobe Richtung‘ einschätzen zu können – man glaubt aber, dass Navi schickt einen auf Umwegen zum Ziel.
Richtung Süden kommen die Berge und es gibt eine neue Autobahn – unser Auto kommt im Sparmodus mit 7,x Litern aus 🙂
Heute Morgen sind wir nochmal durch Parma geschlendert, jetzt sind wir kurz vor Florenz und haben eine schöne Wanderung gemacht. In unserer Unterkunft in Paterno gibt es heute Abend auch bestimmt leckere Pizza zu Essen.
Die meisten Selfies werden nicht vor dem Dom gemacht, sondern vor Guicci, Prada & Co 😉 Die Innenstadt ist absolut sehenswert
In Parma sind wir zur Übernachtung eher zufällig gelandet und sind positiv überrascht. Unsere Unterkunft ist zwar etwas ab vom Schuss aber die Stadt ist sehr schön und hat ein gemütliches Flair. Das Wetter ist sonnig und kühl und wir haben den Abend vor einer Kneipe mit Rotwein und Parmaschinken ausklingen lassen . Der italienische Lifestyle gefällt uns 😉
Hat eine kleine hübsche Altstadt, wo es 2 Cuppucini für 3 Euro gibt und 2×2 große ‚Kugeln‘ allerbestes Eis für 5,20 – das gefällt uns. Ansonsten ist der Ort geprägt durch große und größere Gründerzeitvillen mit mehr oder weniger freiem Blick zum Lago Maggiore. Das Ganze wirkt ziemlich mondän und etwas aus der Zeit gekommen (Herr Branca, der sein Geld mit Fernet verdient hat, hat eine Villa mit kleinem Park am Seeufer vermutlich im vorletzten Jahrhundert gebaut).
Das extrem saubere und nett geführte Hostello Verbania, gehört zu den kleineren Bauten und macht den Seeblick dem kleinen Geldbeutel zugänglich, 2 Betten und 2 Nächte im Mehrbettzimmer mit Frühstück für insgesamt 84 Euro passen ins Budget.
Wir sind heute Vormittag in die Berge und haben die Aussicht genossen.
Am Berghang gibt es eine Menge Echsen, manche beenden ihr Leben ziemlich platt auf der Straße 😉
Heute Abend haben wir Spaghetti die zweite in der Küche gekocht, man trifft dort Leute unter anderem aus F, D, NL, AU und unterhält sich etwas …
Wenn die Sonne verschwindet wird es schnell schattig – das Licht hat was …
Im Mammutpark haben wir den Forester unter sachkundiger Anleitung durch Schlammlöcher und ausgefahrene steile Wege bewegt – wir wissen jetzt was das Auto kann und sind demnächst ‚ready to go‘ 😀