Am Ende der Welt

ist abends nix los.

Also müssen wir los. Am ersten Abend haben wir gekocht und waren danach in Los Cristianos im Café. Am Donnerstag Abend waren wir in San Isidro im Casa Ita Essen. Wir haben das Geschick dort zu landen, wo überwiegend Locals und ein paar Expats sind – also war es günstig, gut und nette Stimmung. Gesten Abend und heute sind wir in Los Christianos im La Mareta, gestern mit LiveMusik. Die Spanier verstehen es das Leben zu genießen 🤙🏻 gefällt uns ziemlich gut.

Heute waren wir in El Sauzal. Wir sind von ganz oben runter bis Los Angeles gelaufen und bei 30 Grad im Schatten wieder hoch. Es gibt hier echt nette Häuser mit ziemlich privilegiertem Blick auf den Blauen Ozean. Unterwegs lecker gegessen und mit kaltem Bier belohnt. Auf dem Rückweg waren noch bei Guimar kurz Schwimmen. Alles relaxed hier.


Teneriffa

wir sind vorgestern in Teneriffa Süd angekommen und wohnen dort ganz schön in einer Oase im Nirgendwo

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unser Mietwagen hatte schon am ersten Abend ein Problem mit dem Reifenluftdruck angezeigt, gestern Morgen haben wir ein Cabrio als Upgrade erhalten 🤷🏻. Damit sind wir über 2300 Meter hoch auf das Plateau vom Teide.

Die Einheimischen gehen dort mit Geländewagen Hunden und Frettchen auf Kanninchenjagd, da wäre ich auch gern mit dabei.

Leider ist es etwas diesig, wenn man den blauen Ozean sieht, muss die Aussicht gigantisch sein

Nagoya

gestern waren wir im Toyota commemorative Museum in der Innenstadt. Toyota ist einer der führenden Hersteller von Webmachinen – total beeindruckend. Daneben sind riesige Maschinen aus der Automobilproduktion ‚in Action‘ ausgestellt. Heute waren wir etwas außerhalb im Toyota Car Museum – eine sehr umfassende Sammlung der japanischen und internationalen Automobilheschichte – Hammer!!

… es gab bereits Autos aus Edelstahl bevor Elon Musk auf die Idee kam …

Miyajimaguchi

auf dem Weg zum Bahnhof haben wir kurz beim Friseur halt gemacht

535 Meter hoch auf den Mi Sen

Ich schiebe es mal auf die zurückliegende Erkältung dass an dem T-Shirt keine Faser mehr trocken ist …

jedoch per Seilbahn den größten Teil des Weges wieder runter,

und mit dem Zug zurück nach Hiroshima und haben am Bahnhof schon mal die Tickets nach Nagoya gekauft.
Leider ist der deutsche Führerschein in Japan nix wert, sonst hätte ich gerne ein Auto ausgeliehen, das nächste mal fahren wir einfach auf einer Seidenstraße mit dem eigenen Auto nach Japan!!

Hiroshima

die Stadt beeindruckt nicht (soweit man das mit wenigen Eindrücken beurteilen kann), das Friedensmuseum hingegen schon, insbesondere die Fotos der Opfer und die Geschichten der Folgeschäden bleiben hängen …

Joeline ist am späten Nachmittag shoppen, ich schaue mir das Treiben im Hafen an

es gibt einen Regen Fährverkehr zu den Vorgelagerten Inseln

hier noch eine Tankstelle der anderen Art

… was es hier so alles gibt:

man trägt sich in die Warteliste ein. Scheint lecker gewesen zu sein.

möglich ist es schon – DB kann es leider nicht

Man schaue dich die Zugfrequenz an. Die Strecke ist vergleichbar mit Hamburg-Basel. Alle Züge die hier angeschlagen sind fahren in die gleiche Richtung, nicht alle bis zum Ende – Hakata. Bahnfahren kann auch einfach angenehm und komfortabel sein …

das sind nur die Shinkansen, daneben gibt es natürlich auch noch normale Local und Express Züge, die zu den gleichen Städten fahren …wir haben Plätze im ‚Super Express’ Nozomi 13 gebucht. Es sind nur 3 Stops zwischen Kyoto und Hiroshima

Ōsaka – Weltstadt

wir sind mit dem Local Train unterwegs nach Osaka

wir sind nur durch zwei Etagen dieses Einkaufszenters, ich hab noch nie auch nur annähernd so viele Luxusprodukte (Parfum, Handtaschen) auf zwei riesigen Etagen mit extrem viel Personal gesehen – high end Shopping vom Feinsten

natürlich fahren wir zu dem alten Schloss gehen aber nicht rein, wir sind platt und haben keine Lust uns das alte Zeug anzusehen

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wir fahren mit dem Taxi zum Tsukentaku Tower, die Schlange ist zu lang die Sonne zu heiß – zufällig sind wir in Chinatown gelandet:

mit der Metro fahren wir zum Bahnhof und laufen zum Umeda Sky Building

suchbild: 4 uniformierte managen den Verkehr aus einer Tiefgarage Ausfahrt – das ist Japan, es wird sich um Alles gekümmert.

im Starbucks finden wir leckeren Café, was Süßes und sind mittendrin

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Ganz schön was los auf einen Sonntag, wir fahren zurück nach Kyōto und müssen Feststellen dass Sonntags alle kleinen Restaurants in der Umgebung zu haben, die Mall gegenüber rettet uns und wir essen im Hostel.